Grundlagen
Standpunkte und Betrachtungen der angewandten, spirituellen Metaphysik
Inhalt
Nutzen angewandter, spiritueller Metaphysik
Ursachen unserer Probleme. 3
Entwicklung des Bewusst-Seins. 4
Schöpfungsprozess. 4
Zeit5
Ur-Schöpfungsenergie. 5
Steigende Ausgangsbasis. 6
Schritt in die Neue Energie. 6
Zeitpunkt der Veränderung. 7
Bestehende Systeme versagen. 8
Unausgewogenheit Herz und Verstand. 9
Pragmatischer Punkt10
Zusammenfassung. 11
Nutzen angewandter, spiritueller Metaphysik
Kurz gesagt ist es „entmystifizierte Spiritualität mit praktischem Nutzen!“
Der pragmatische Blick in die Hintergründe unseres realen Lebens soll folgende Fragen beantworten:
- Wie kommen unser Leben und seine Dynamik in allen Bereichen zustande?
- Was steckt dahinter?
- Warum ist es so, wie es ist?
- Wie kann es verändert werden?
Spirituelle Metaphysik versucht, die Antworten aus einer (meta)physikalischen Sicht einfach und klar auf den Punkt zu bringen.
Energien bestimmen unser Leben. Sie funktionieren physikalisch. Manches davon deckt sich mit den Aussagen der Wissenschaft, Religion oder Esoterik, vieles jedoch nicht (meta = altgriechisch: danach, hinter, jenseits). Durch die Erklärungen, Beschreibungen und Ideen der spirituellen Metaphysik soll die eigenverantwortliche Erweiterung des Bewusst-Seins unterstützt werden. Sinn und Zweck ist die selbstermächtigte Veränderung der bestehenden Realität für Privatpersonen und zweckorientierte Kollektive (Unternehmen, Netzwerke, soziale und politische Einrichtungen, Politik, Beziehungen, usw.) durch eigene Erkenntnisse.
Neuer Ansatz zur Problembewältigung: Ausstieg aus der Dualität
Es geht nicht mehr darum, Lösungen für Probleme zu suchen, sondern darüber hinaus zu denken und die energetische Wirklichkeit der Situation zu erkennen. "Lösung" ist lediglich der Gegenpol von "Problem". Beide Pole hängen untrennbar zusammen. Das Negative („Problem“) bedarf des Positiven („Lösung“) und umgekehrt. Kein Pol kann für sich alleine stehen. Solange nach einer Lösung gestrebt wird, bleibt auch das Problem aktiv, weil beides voneinander abhängig ist.
Wenn wir nun verstehen, dass „Problem und Lösung“ sich gegenseitig aktivierende Prozesse sind, können wir über diesen dualen Zusammenhang hinausgehen. Wir lassen uns dann nicht mehr von den eigenen Dramen blockieren und vergeuden eine Menge Energien für etwas, das wir in weiterer Folge doch wieder verlieren. Hinzu kommt, dass die herkömmliche Problembewältigung so wie so immer weniger funktioniert und generell eine neue Vorgehensweise nötig macht.
Einem Bewusst-Sein ohne Kampf gegen das Negative steht mehr geistiger Freiraum zur Verfügung, um zu verwirklichen, was es wirklich erschaffen will. Je freier das Denken ist, desto freier ist auch die Gestaltungsmöglichkeit der eigenen Realität.
Die neue Vorgehensweise in der Problembewältigung besteht aus der Akzeptanz des Negativen. Anschließend wird die Entscheidung getroffen, welcher Selbst-Ausdruck der eigenen Individualität real erscheinen soll, d.h. „was möchte/n ich/wir für mich/uns haben“. Dieser Selbst-Ausdruck sollte möglichst NICHT von äußeren Gegebenheiten abhängig sein. Wichtig ist die Handlung zur Umsetzung. Das Universum tut nichts, wenn der Schöpfer nichts tut. Ein Wunsch alleine ist viel zu wenig. Es braucht das TUN! Ansonsten bleibt die Entscheidung geistiges Gequatsche – und davon gibt es schon genug auf der Erde.
Es ist, wie es ist! Wie es wird, entscheide ICH/WIR!
Beispiel Privatperson (vereinfacht):
In einer unglücklichen Ehe macht der Kampf mit Manipulationen gegen die „falschen“ Eigenschaften des Partners/der Partnerin keinen Sinn. Es aktiviert nur weitere Probleme. Niemand lässt sich etwas dauerhaft aufzwingen, was nicht aus dem eigenen Bewusst-Sein kommt. Viel mehr Sinn macht das ehrliche Eingeständnis vor sich selbst, dass die Ehe unglücklich und ein echtes Ärgernis ist. Dieses Ärgernis darf sein, weil das Negative die gleiche Existenzberechtigung wie das Positive hat. In einer Partnerschaft geht es nicht darum, den Partner/die Partnerin glücklich zu machen. Das ist eine Illusion, denn damit wäre ein Abhängigkeitsverhältnis gegeben. Der Sinn einer Beziehung ist die Erfahrung, die jeder Partner für sich innerhalb dieser Beziehung macht. Und genauso sollte auch die Entscheidung in der Problembewältigung sein: Sich selbst zu leben! Ob es in der aufrechten Ehe oder nur durch eine Trennung möglich ist, ergibt sich automatisch.
Welche Konsequenzen hat die Akzeptanz (Eingeständnis: unglückliche Ehe) und die Entscheidung, sich selbst zu leben? Die Energien beider Partner können sich besser entfalten, weil der Druck gegen eine persönliche Freiheit ausgetauscht wird. Dadurch entsteht eine höhere Chance zur kollektiven Synchronizität. Praktisch gesehen ist es eine Beschleunigung der Entscheidung, ob es einen gemeinsamen oder getrennten Neuanfang gibt.
Beispiel Unternehmen (vereinfacht):
Der ständigen Kampf eines Unternehmens gegen den Mitbewerb mag zwar die eine oder andere Schlacht gewinnen. Den Krieg aber wird es verlieren. Warum?
Die Konzentration auf die Macht (am Markt) entzieht dem kollektiven Unternehmens-Energiefeld notwendige Energie der eigenen Identität. Es reduziert die Qualität der Schwingung. Gemäß dem (meta)physikalischem Gesetz der Anziehung (spiritueller Magnetismus) wird dann auch qualitativ mindere Schwingung angezogen. Misserfolg, schlecht qualifiziertes Personal, Produkt-Flops, Produkthaftungsklagen, usw., passen eher dazu als die hohe Schwingung von Erfolg.
Auch in der Wirtschaft geht es nicht darum, andere zu besiegen, sondern sich selbst zu leben. Im ersten Schritt sollte ehrlich akzeptiert werden, dass es Mitbewerber gibt, die - zumindest im Moment – einfach besser sind. Dadurch würde viel Stress und interner Rechtfertigungsbedarf der Führungskräfte aufgelöst werden. Die Entscheidung, sich selbst zu leben, ergibt sich aus der Antwort auf die Frage: „Wofür sind wir hier?“
Welche Konsequenzen hat die Akzeptanz (Eingeständnis: es gibt bessere Mitbewerber) und die Entscheidung, sich selbst zu leben: Das Unternehmens-Energiefeld wird quantitativ mehr, weil die im Kampf gegen den Mitbewerb gebundenen Energien frei werden. Zusätzlich steigt auch die Qualität der Schwingung. Die Anziehung von Erfolg, höher qualifizierten Mitarbeiter, „zufälligen“ Innovationen, usw. wird besser. Gleiches zieht Gleiches an. Ungleiches stößt sich ab.
Neue Möglichkeiten zu bestehenden Themen praktisch denk- und umsetzbar zu machen, ist die wichtigste Aufgabe der angewandten, spirituellen Metaphysik.Es hat aber nichts mit dem seit Jahrzehnten bekannten „positiven Denken“ zu tun. Diese Art von Gedankenkontrolle und
–manipulation funktioniert nicht, weil sie aufgrund der sich gegenseitig aktivierenden Positiv/Negativ-Energien gar nicht funktionieren kann! Außerdem weiß jeder halbwegs kritische Mensch, dass nicht alles „rosa Zuckerwatte“ ist.
Inhalt
Ursachen unserer Probleme
Die Wurzeln unserer negativen Zustände liegen im introvertierten Selbstverständnis einer Urenergie, die für das Universum - und damit auch für unser Leben – formgebend ist. Man könnte sie neben den irdischen 4 Dimensionen als fünfte Dimension bezeichnen. Es ist eine in Breite, Länge, Höhe (Raum/Materie) und Zeit verankerte Schöpfungsenergie. Sie ist völlig neutral und wartet auf einen zielgerichteten Impuls durch unsere Absicht. Im Rahmen ihrer Eigenschaften manifestiert sie dann Zustände und Materie, die wir als Realität wahrnehmen.
Durch unsere bewussten - meist aber un-/unterbewussten – Gedanken, Gefühle, Wünsche, usw. transformieren wir Teile dieser Schöpfungsenergie zu dem, was wir haben wollen. Automatisch wird dabei auch sein Gegenteil erzeugt. Zuerst erscheint das Gewünschte. Entlang einer Zeitachse dreht anschließend sein Gegenteil in unsere menschliche Realität. Die dadurch wahrgenommenen Empfindungen teilen wir in positiv und negativ ein. Es ist ein ständiges Streben nach Ausgewogenheit und Harmonie. Vergleichbar mit einer Sinuskurve, dem Ausschlag eines Pendels oder dem Drehen der Yin/Yang-Scheibe.
Gegensätzlich zu den Religionen und der Esoterik tragen wir aber keine Schuld am Negativen, die durch Leid gesühnt werden muss. Es ist lediglich die Eigenschaft der Schöpfungsenergie, uns beides fühlen zu lassen. Auf einer unbewussten Ebene sind wir damit einverstanden, weil wir uns im Negativen viel besser entwickeln können. Was angenehm ist, findet nur wenig Beachtung. Hingegen bekommen Schmerzen sehr viel Aufmerksamkeit. Sie veranlassen uns, etwas zu verändern. Und genau dadurch entwickeln wir unser Bewusst-Sein.
Eine durch unsere Absicht transformierte Schöpfungsenergie zieht auch andere, gleichartige Transformationen (Schwingungs-Synchronizität) an. Sie werden zu einem zielgerichteten Energiegewebe verdichtet. Gleichzeitig verlangsamt sich die gesamte Schwingungsfrequenz unter die Geschwindigkeit von Licht (ca. 300.000 km pro Sekunde). Sobald die „kritische“ Schwelle in der Dichte und Geschwindigkeit erreicht ist, erscheint das Energiegewebe als Materie oder Ereignis in unserer 4-dimensionalen Welt. Es manifestiert/materialisiert zur Tatsache.
Albert Einstein, der wohl berühmteste Physiker aller Zeiten, sagte einmal (sinngemäß): „Jede Energie, die langsamer als das Licht ist, gefriert zu Materie!“ Er bezog sich dabei auf das Äquivalenzprinzip in seiner Speziellen Relativitätstheorie:
E = mc²
Energie ist gleich Masse mal Lichtgeschwindigkeit zum Quadrat
Verständlich ausgedrückt bedeutet es, dass Energie und Masse (Materie) austauschbar sind. Masse (Materie) ist Energie. Sie hat nur eine andere Erscheinungsform. Mit anderen Worten: Es gibt nur Energie.
Inhalt
Entwicklung des Bewusst-Seins
Schöpfungsprozess
Der Schöpfungsprozess ist ein Vorgang der Energie-Umwandlung. „Unendliche Liebe“, die für sich selbst völlig neutral ist, wird durch die Absicht eines individuellen Bewusst-Seins mit einer Information versetzt. Dadurch nimmt ihre Schwingung eine konkrete Ausrichtung an und die Schöpferenergie transformiert zu einem Potenzial für eine materielle Manifestation innerhalb von Raum und Zeit. Das heißt, der Mensch trifft mit seinem Willen eine Entscheidung, was er zu seiner Entwicklung in seiner Realität erfahren möchte und sendet diese Information als Impuls aus.
Der stärkste Antrieb kommt aus dem Gefühl. Er ist fast immer unterbewusst gesteuert und entzieht sich dem Tagesdenken. Sein Informationsgehalt kann entweder sehr klar oder verschwommen in eine positive, aber auch negative Richtung definiert sein. Dementsprechend ist auch das Ergebnis, das dem Menschen in seinem Leben begegnet. Im Vergleich zu den Gefühlen sind die mentalen Aktivitäten des bewusst gesteuerten Denkens eher schwach und haben nur wenig Kraft zur Transformation.
Sobald die Schöpferenergie in ein ausgerichtetes Potenzial umgewandelt ist, beginnt sie deckungsgleiche (kongruente) Schwingungen anzuziehen. Sie verdichtet sich und verlangsamt dabei ihre Schwingungs-Frequenz. Ab einer „kritischen Dichte“ ist sie langsamer als das Licht und erscheint als Situation, Umstand, Zustand oder Materie innerhalb der Realität des Informations-Gebers. Sie verändert mehr oder weniger intensiv sein Leben. Sind mehrere Menschen an der Transformation beteiligt, wird auch deren Leben berührt. Es kommt zu einem schicksalsbedingten Schnittpunkt der Begegnung mit individueller und kollektiver Bedeutung. Gleiches zieht Gleiches an!
Sinn und Zweck des Schöpfungsprozesses ist die Suche des Menschen nach sich selbst. Er ist auf einer Forschungsreise nach seinem wahren Ursprung. Mit jeder Veränderung, die er spürt und daraus seine Einsichten schöpft, lernt er etwas über sich. Indem er seine Gefühle mit persönlichen Erlebnissen in Zusammenhang setzt, schließt auf sich und lernt sich dadurch besser kennen. „Erkenntnis durch Erfahrung“ ist der berühmte Sinn des Lebens.
Inhalt
Zeit
Die materielle Welt von Raum und Zeit ist lediglich der „gefrorene“[1] Ausdruck von Energien. Kontinuierlich ablaufende Veränderungen erschaffen sie in jedem Quantenzeitraum neu und gewährleisten so die Dynamik einer fortwährenden Entwicklung. Einen Stillstand gibt es nicht, weil sich eine Veränderung lückenlos an die vorher gegangene reiht. Es ist der gradlinige Ablauf einer fortwährenden, sich gegenseitig beeinflussenden Erneuerung. Aus einer bestimmten Vergangenheit entsteht eine bestimmte Gegenwart, die wiederum eine bestimmte Zukunft zur Folge hat. Darauf basiert die Zeit. Sie existiert aufgrund der Fühlbarkeit von Veränderungen. Innerhalb des Raums findet ein ständiger Wandel statt, den der Mensch mit Hilfe seiner Sinnesorgane wahrnehmen kann. Zugleich ist auch er diesem Wandel unterworfen.
Der Vergleich mit einem Film macht es verständlicher. Jedes Einzelbild unterscheidet sich vom vorherigen und nachfolgenden Bild durch eine (kleine) Veränderung. Dennoch stehen sie in direktem Zusammenhang und bedingen sich gegenseitig. Lässt man diese Einzelbilder in einer optisch wahrnehmbaren Geschwindigkeit ablaufen, entsteht eine Bewegung. Genau genommen ist es aber keine Bewegung, sondern nur hintereinander folgende Momentaufnahmen, die der Mensch als Fluss wahrnimmt. Die Einteilung dieses Flusses in gleich große Abschnitte wird als Uhr bezeichnet.
Andererseits, würde man jede Veränderung stoppen, dann würde auch keine Bewegung mehr stattfinden und es gäbe keine Zeit mehr.
Inhalt
Ur-Schöpfungsenergie
Veränderungen durch die Umwandlungen der Schöpferenergie werden vom menschliche Bewusst-Sein erschaffen und bewegt. Die Qualität und Quantität der anschließenden materiellen Erscheinungen entspricht immer der Qualität und Quantität der transformierten Energien. Die Schöpfungsenergie selbst ist weder positiv, noch negativ orientiert. Erst der Informations-Impuls verleiht ihr eine bestimmte Richtung, die der Mensch dann ausschließlich individuell als positiv oder negativ bewertet. Je weiter das erschaffende Bewusst-Sein entwickelt ist, desto besser können die im Hintergrund laufenden Energien gestaltet werden.
Da die Schwingungs-Frequenz der Schöpfungsenergie schneller als das Licht ist, befindet sie sich außerhalb der irdischen 4 Dimensionen von Länge, Breite, Höhe (Tiefe) und Zeit. Zum besseren Verständnis könnte sie als 5. Dimension bezeichnet werden, die zwar außerhalb von Raum und Zeit existiert, aber dennoch eine Verbindung zu den unteren Dimensionen hat.
Obwohl sie völlig neutral ist, besitzt sie ein Selbst-Verständnis mit drei grundlegenden Eigenschaften:
Leben
Sobald ihr eine bestimmte Richtung durch den Informations-Impuls gegeben wird, strebt sie zum Leben in Raum und Zeit, um die Realität des Transformations-Verursachers mehr oder weniger zu verändern.
Magnetismus
Alle gleichartigenEnergiepotenziale werden angezogen. Jede Kumulierung verdichtet das gesamte Potenzial und verlangsamt die Schwingungs-Frequenz. Sobald eine „kritische Dichte“ erreicht und die Schwingung langsamer als das Licht wird, erscheint sie in der stofflichen Realität als Situation, Zustand, Umstand oder Materie.
Polarität
Die Schöpfungsenergie ist introvertiert-polar. Das heißt, sie besteht aus zwei Polen und ist auf eine innere Ausgewogenheit fixiert. Jedes erschaffene Potenzial enthält auch den Gegenpol der beabsichtigten Verwirklichung. Er wird automatisch miterschaffen. Entlang einer Zeitachse tritt zuerst das Gewünschte und anschließend dessen Gegenteil in die Realität des Schöpfers ein. Damit ist die Ganzheitlichkeit von Yin und Yang gewährleistet.
Inhalt
Steigende Ausgangsbasis
Bestimmte Probleme tauchen in unserem Leben immer wieder auf. Mit jedem Auftauchen steigt der Schwierigkeitsgrad. Je öfter, desto feiner, komplizierter und verworrener gestaltet sich die Situation. Vor allem die praktische Umsetzung einer Lösung wird zunehmend komplexer. Beispielsweise war ein Beziehungsproblem mit 18 Jahren rasch erledigt. Mit 40 oder 50 Jahren beansprucht es meist ein Vielfaches der Zeit und des Leidens.
Wir wollen anhand einer konkreten Thematik über uns lernen. Mit jeder Fortsetzung kommen wir uns einen Schritt näher. Entwicklung braucht eine ständig steigende Ausgangsbasis. Wäre dem nicht so, würden wir uns im Kreis drehen und der Sinn des Lebens ginge verloren.
Trotzdem im Mittelalter sehr hart ums tägliche Brot gekämpft werden musste, war das Leben einfach. Entweder durchhalten oder sterben. Heute braucht in unseren Breiten normalerweise niemand mehr zu hungern oder zu frieren. Dennoch ist es sehr viel schwieriger geworden. Statt der mühseligen Feldarbeit oder einer anstrengenden Jagd haben wir nun Reizüberflutungen, Konsumstreben, Depressionen und einen "Wahnsinn des Positiven" mit denen wir unsere Kämpfe ausfechten müssen. Eine Vielzahl von Energien beeinflusst die Gehirnaktivität. Dabei die Orientierung nicht zu verlieren, ist eine gewaltige Herausforderung.
Eine geradlinige Abfolge von schwieriger werdenden Veränderungen dient der geordneten Entwicklung des Bewusst-Seins. Die Erfahrung von heute baut auf der Erfahrung von gestern auf und die Basis der Erfahrung von morgen, wird heute festgelegt.
Je mehr Erfahrungen wir sammeln, das heißt, je mehr Lernprozesse wir fühlen, desto größer wird die Bewusstheit über uns selbst. Gelebte Erfahrungen sind unlöschbare Notizen, die wir durch unsere Gefühle im Bewusst-Sein speichern.
Wollen mehrere Menschen Erlebnisse mit gemeinsamen Voraussetzungen erfahren, dann entsteht ein zweckorientiertes Kollektiv (z.B. Unternehmen). Was das Einzelteil verändert, beeinflusst auch seine Summe. Umgekehrt wirkt die Veränderung der Summe auch auf das Einzelteil. Es ist ein Kreis der Beeinflussung. Beispielsweise betrifft der Wahlausgang für die Partei sämtliche Funktionäre. Das Einkommen des Vaters hat Auswirkungen auf alle Familienmitglieder.
Die Pleite eines Unternehmens sollte nie isoliert betrachtet werden. Selbst wenn Manager offensichtlich Mist gebaut haben, vollzieht sich in Wahrheit nur die Absicht der Gesamtheit seiner Beteiligten (Arbeitnehmer, Lieferanten, Kunden, Banken, Angehörige, usw.).
Eine Fußballmannschaft verliert die Qualifikation nicht, weil sie ausschließlich nur schlecht gespielt oder leider Pech gehabt hat. Sie verliert, weil die Summe der Fans, Spieler, Funktionäre und Sponsoren ihren unterbewussten Wunsch nach einer bestimmten Erfahrung ins kollektive Energiefeld des Vereins übertragen haben und die Niederlage dadurch angezogen wird (manifestiert).
Das energetische Wechselspiel von Positiv und Negativ ist der Motor zur Entwicklung. Energie bedeutet Fließen. Jede feste Struktur (Materie/Ereignisse) ist nur der in Raum und Zeit wahrgenommene Schnappschuss einer fließenden Energie, wie das Einzelbild eines Filmstreifens. Schöpfungsenergie verdichtet und verlangsamt ihre Schwingung, kommt in unsere Realität und löst sich wieder auf.
Ein Tisch ist nur für eine gewisse Zeit ein Tisch. Zuerst manifestiert er aufgrund der Absicht eines Tischlers und dann löst er sich durch Feuer oder Verwitterung wieder auf.
Zurück bleiben Fortschritt, Wissen, Ausdehnung und Erfahrung des individuellen Bewusst-Seins. Und dadurch verändert sich die gesamte Menschheit. Ein qualitativ höherwertiges Leben ist der Nebeneffekt einer Suche nach seinem wahren ICH. Erfolg, Friede, Geld, Liebe und Glück entstehen als natürlich Reaktionen.
Inhalt
Schritt in die Neue Energie
In der von Anfang an existierenden Ur-Schöpfungsenergie ist das Gesetz von "Ursache und Wirkung" nicht änderbar. Da wir Menschen meist keine Kenntnisse der Ursachen haben, sind wir auf die Wirkungen fokussiert. Deren Beurteilung richtet unser Leben aus. Gutes wollen wir, Schlechtes nicht! Verständlich! Wer will schon bewusst sein neues Auto zu Schrott fahren oder gezielt versagen?
Aus diesem Grund haben wir eine Menge "Konzepte des Positiven" aufgestellt. Sie sollen negative Ursachen verhindern. Zum Beispiel glauben wir durch die Abgabe unserer Macht und Verantwortung an Führungen, Gesetze, Wissenstheorien, Glaubenssysteme, usw., Nicht-Gewolltes fern halten zu können. Besonders ausgeprägt ist die Gedankenkontrolle des „positiven Denkens“ geworden. Wer nur Gutes denkt, wird auch nur Gutes erhalten, so glauben wir zumindest.
Aber es funktioniert nicht! Es hat noch nie wirklich funktioniert, weil in der Schöpfungsenergie jede Medaille mit zwei Seiten geprägt wird. Eine davon erscheint in unserer 4-Dimensionalität und die andere bleibt vorerst zurück, um später wirksam zu werden. Aber...
...seit einigen Jahren steht eine völlig neue Schöpfungsumgebung zur Verfügung. Sie wird als „Neue Energie“ bezeichnet. Im Gegensatz zur introvertierten-polaren Urenergie ist sie extrovertiert-singular. Ihrer Natur liegt ein Ausdruck verschaffendes Selbstverständnis zugrunde. Während wir bisher in der Zweiseitigkeit geschöpft haben, können wir nun unsere menschliche Kreativität hervor bringen ohne das Gegenteil auf den Kopf zu bekommen. Zusätzlich sind die Verwirklichungen in der Neuen Energie sehr viel intensiver. Symbolisch gehen wir von „2“ (dual – digital - 2 Seiten – positiv und negativ) auf „4“ (neue Ebene oberhalb der Dualität durch ICH-Bewusst-Sein = 2²).
Ein höheres ICH-Bewusst-Sein erlebt die Dualität „2“ von einer neuen Ebene aus (22). Die Wahrnehmung der eigenen Realität wird vielschichtiger und der Zugang zum interdimensionalen Teil unseres Bewusst-Seins (Seelenebene - Intuition) durchlässiger. Unsere Absichten können nun mit einer weitaus größeren Fülle manifestiert werden.
Unbedingte Voraussetzung für die Aktivierung der Neuen Energie ist die Übernahme der Verantwortung für das eigene Leben und die Liebe zu sich selbst. Eigen-Verantwortung bedeutet, selbst zu bestimmen, was richtig und falsch ist.
Durch die Neue Energie kann unser Denken für bisher unvorstellbare Möglichkeiten geöffnet werden. Sie erschließt eine höhere Position geistiger Freiheit. Im Vergleich zu den herkömmlichen Betrachtungen, die Mensch und Gott oder Positiv und Negativ als zwei getrennte Zustände definieren, sehen wir jetzt immer mehr aus einer Göttlichen Einheit. Der größere Überblick lässt die Gleich-Wertigkeit von Gott und Mensch oder Positiv und Negativ erkennen. Dadurch können wir die geistigen Beschränkungen durch Glaubenssysteme, Abhängigkeiten und angenommenen Trennungen auflösen.
Es bringt eine klare Einfachheit und lässt uns hinter der Fassade von Macht, Rechtfertigung und Verantwortungs-Auslagerung das Wesentliche erkennen. Damit brauchen wir uns nicht mehr in den Rollenspielen von Dramen verlieren oder sind Opfer irgendwelcher fremd gesteuerten Umstände. Das höhere Verständnis lässt Ursachen leichter erkennen und steuern. Der Einsatz unserer Zeit und Energie wird objektiver, zielgenauer und sehr viel effizienter.
Inhalt
Zeitpunkt der Veränderung
Die Zeit für Umgestaltungen im großen Stil hat bereits begonnen! Dies lässt sich gut an den globalen, regionalen und persönlichen Problemen erkennen. Auch die Veränderung der Wettermuster hat damit zu tun. Sehr viele Systeme, die bis jetzt gut funktioniert haben, kämpfen nun ums Überleben. Nichts hat mehr Bestand. Die Zeit beschleunigt weiter, und es ist sehr anstrengend geworden, Schritt zu halten. Was früher Jahre gedauert hat, besteht nur mehr für einige Wochen oder Monate. Beispielsweise ist die Technologie inflationär geworden und die durchschnittliche Beschäftigungsdauer eines Mitarbeiters sinkt.
Die praktizierte Realität sollte hinterfragt werden. Eingefahrene Denkmuster und beengende Sichtweisen brauchen die Berücksichtigung von metaphysikalischen Zusammenhängen. Über das Offensichtliche hinaus zu gehen, gilt für alle Bereiche des irdischen Lebens.
Wie kann man den individuellen Zeitpunkt erkennen?
Wenn die bisher praktizierten Herangehensweisen versagen und selbst verstärkte Anstrengungen nur wenig oder gar nichts mehr bringen, dann ist der Zeitpunkt einer notwendigen Veränderung gekommen. Mit anderen Worten: „Alles probiert, nix hilft!“
Dies festzustellen bedarf einer ehrlichen Aufrichtigkeit. Es ist sehr verlockend, Fakten und Ereignisse als „unglückliche“ Folge einer von außen kommenden Änderung zu verdrängen. Oberflächlich betrachtet lassen sich immer Argumente finden mit denen die Schuld irgendwohin projiziert werden kann.
Das Außen oder die „unglückliche“ Folge ist nur ein Umstand aber KEINE Ursache. Die wahre Ursache liegt im eigenen Willen zu dieser Situation. Nichts ist zufällig und kann nur durch den Schnittpunkt von Willensübereinstimmungen zustande kommen. Der Umstand hilft lediglich, eine Ursache zur Wirkung zu bringen. Dahinter steckt der Wunsch zur Veränderung. Diese Bewusstheit bedeutet die wahre Inanspruchnahme der Eigen-Verantwortung.
Der jeweilige Zeitpunkt für Privatpersonen und zweckorientierte Kollektive, Bevölkerungsgruppen, Kulturkreise, usw. ist unterschiedlich. Bei einer Privatperson mag „Beruf“ bereits in der Neuen Energie funktionieren, aber „Beziehung“ noch immer zwischen Leid und Freude pendeln. Auch bei einem Unternehmen kann z. B. die „Mitarbeitersuche“ auf einer Ebene der Fülle (Neue Energie) klappen, aber die Umsatzzahlen nach wie vor zwischen „gut“ und „böse“ schwanken.
Die Weiterentwicklung des Bewusst-Seins bringt sukzessive jeden Bereich in die Neue Energie. Wie lange es noch dauert, vermag niemand zu sagen. Eine Rück-Entwicklung gibt es nicht. Offen ist nur die Frage, wie viel Leid braucht der Übergang?
Je mehr das Alte aufrechterhalten wird, desto schmerzlicher ist der Prozess! „Loslassen“ lässt das Alte gehen und bietet dem Neuen wenig Widerstand. Dadurch kann die Veränderung reibungsloser und flüssiger wirksam werden. In sehr vielen Fällen ist die Angst vor dem Neuen das größte Problem. Das Neue kennen wir nicht, daher ist es uns auch nicht vertraut. Da gibt es keinen Unterschied zwischen der Einzelperson und einem Kollektiv!
Erfahrungsgemäß gestaltet sich in der Praxis die Veränderung meist viel einfacher und erfolgreicher als anfangs geglaubt wurde.
Inhalt
Bestehende Systeme versagen
Im Universum gibt es immer einen Anfang und ein Ende. Genauso wie das Leben mit "Geburt" beginnt und mit "Tod" endet, findet auch ein Entwicklungszyklus sein Ende.
Was nicht mehr gebraucht wird, verliert seine energetische Unterstützung und löst sich auf. Dieses Prinzip finden wir auch in der Natur. Ein unbetätigter Muskel baut sich ab, genauso wie ein bewegungsloses Gelenk versteift. Egal, ob der Vorgang als "Perfektion Gottes" oder "Effizienz des Bewusst-Seins" bezeichnet wird, wir sind am Ende der spirituellen Blindheit angelangt. Das Negative bringt uns immer weniger neue Erkenntnisse über uns. Seit Jahrtausenden leben wir in der Dualität und machen dementsprechende Erfahrungen. Die energetische Umgebung ist „ausgelutscht“. Was soll uns eine Fortsetzung von Leid und Heilung noch bringen? Wir haben viele Inkarnationen damit verbracht.
Die "Gut/Böse-Idee“ verliert an Einfluss. Ihr wird die Energie entzogen, weil das Böse mit der Herrlichkeit unseres wahren Ursprungs nicht vereinbar ist. Vorerst ist es nur eine „Elite des Bewusst-Seins“, die eigenverantwortlich und selbstermächtigt auf dem Weg zum Göttlichen Menschen ist. Aber täglich werden es exponentiell mehr!
Die steigende Anzahl von Menschen, die ihre Macht für sich in Anspruch nehmen, um selbst „richtig und falsch“ zu bestimmen, bringt die in der Vergangenheit gewachsenen Systeme unter Druck. Alle bestehenden Systeme basieren auf einem Macht- und Verantwortungs-Transfer. Es ist ein autoritäres WIR, in dem eine Minderheit der Mehrheit „richtig und falsch“ vorgibt. Dabei wird das individuelle ICH nicht berücksichtigt. Je mehr Menschen aber den Fokus auf ihr ICH verlagern, desto schwächer wird das WIR und desto mehr Problemen ist es ausgesetzt (Unternehmen, Kirchen, Politik, Familien, Ehe, usw.).
Management und Politik...
... beruhen einerseits auf dem Vorsprung von Kapital/Wissen und andererseits auf dem Glauben an die eigene Unfähigkeit. Eine Mehrheit transferiert ihre Macht und Verantwortung an eine Minderheit und lässt sich von ihr kontrollieren. Die Minderheit legt „richtig und falsch“ für die Umsetzung des gemeinsamen Zwecks fest und exekutiert dessen Einhaltung. In Wahrheit ist aber der gemeinsame Zweck einer Rechtfertigung zur Annahme von Macht und Verantwortung untergeordnet. Je mehr Menschen ihr ICH-Bewusst-Sein in Anspruch nehmen, desto weniger funktionieren die Mechanismen dieses WIR, weil ihnen das energetische Fundament zu fehlen beginnt.
Wirtschaft, Bank und Finanz, ...
... sind auf den Zusammenhang von Einnahmen und Ausgaben fixiert. Zusätzlich wird sehr viel Energie für die Kontrolle dieser Fixierung verbraucht. Geld ist aber nur der Spiegel von Energien (Waren und Dienstleistungen), die damit bezogen werden können. Es hat keine energetischen Wurzeln innerhalb von Raum und Zeit. Aus diesem Grund kann es z.B. an der Börse vernichtet werden ohne irgendwo anders hinzufließen. Was vorher nicht da war, ist auch nachher nicht da. Zusätzlich ist der Sinn verloren gegangen. Die Wirtschaft ist für den Menschen da und nicht umgekehrt. Der Mensch ist Mittelpunkt, Maßstab und Sinn der Wirtschaft. Die Neue Energie ist auf das ICH fokussiert und wird in weiterer Folge die Wirtschaft, Banken und Finanzsysteme gravierend verändern.
Religionen, Kirchen, Sekten, Gurus,...
... sind männlich dominierte Systeme, deren Machtstrukturen auf einer fehlenden Selbstermächtigung und Eigenverantwortung ihrer Anhänger aufgebaut sind. Die Machtträger geben vor, etwas zu wissen, was andere nicht wissen. Je höher das ICH-Bewusst-Sein steigt, desto weniger werden sie benötigt. Die schwächer werdende Energie lässt niedere Schwingungen aus der Vergangenheit aufbrechen. Auch spirituelle Kollektive haben einen sehr großen Änderungsbedarf, um in der Zukunft weiter bestehen zu können.
Beziehungen...
... kommen aufgrund einer geglaubten Notwendigkeit zur eigenen Ergänzung zustande. Historisch bedingt ist die weibliche Seite (Frauen, Gefühle, Mitgefühl, usw.) unterdrückt. Das Feminine bringt sich nun durch einen steigernden Selbstwert mit dem Maskulinen in Balance. In der Neuen Energie können Beziehungen, die auf einem Abhängigkeitsverhältnis beruhen, nicht mehr bestehen. Es betrifft nicht nur geschlechtliche Partnerschaften, sondern auch alle anderen zwischenmenschlichen Interaktionen, wie Arbeitgeber/Arbeitnehmer, Regierung/Bevölkerung, Eltern/Kinder, Kirche/Gläubige, usw.
Die oben angeführten Beispiele stellen keine Bewertungen oder Verurteilungen dar. Sie sind lediglich kurz gehaltene Beschreibungen von Unausgewogenheiten. Eine Disharmonie ist weder gut noch schlecht. Sie IST! Warum es dieses Ungleichgewicht gibt, hat seinen exakt definierten und frei gewählten Sinn! Es darf so sein. Nichts ist zufällig oder aus einem Irrtum entstanden! Alles dient der Entwicklung von Bewusst-Sein.
Inhalt
Unausgewogenheit Herz und Verstand
Wenn wir uns gegen die aktuellen Veränderungen wehren – nicht bereit sind, ehrlich hinzusehen - dann setzen wir der neuenergetischen Aktivierung Widerstand entgegen. Bestehendes loszulassen ist theoretisch zwar sehr einfach, aber praktisch nicht unbedingt leicht. Was uns oft daran hindert sind die „eingefleischten“ Denkmuster. In der Vergangenheit haben unsere Gedanken und Handlungen ein bestimmtes Ergebnis gebracht. Diese Kausalität wurde durch die entstandenen Gefühle als zwingende Konsequenz von Ursache und Wirkung in unserem Bewusst-Sein eingebrannt. Damit haben wir funktionelle Systeme (Glaubenssysteme) geschaffen.
Mit persönlichen und kollektiven Systemen gestalten wir unsere Realität, weil wir daran glauben, dass es auch nur so realistisch funktionieren kann. Systemkonformes Denken und Fühlen ist uns sehr vertraut. Gegenteiliges lehnen wir als unrealistisch ab. Damit schränken wir unsere Entscheidungs-Möglichkeiten für die Zukunft erheblich ein. Wir erschaffen eine lineare Fortsetzung des Bestehenden, indem wir es einfach ein bisschen besser und subtiler gestalten.
Es ist zur „Weisheit des Überlebens“ geworden. Die Wissenschaften haben daraus einen „Zwang des Intellekts“ entwickelt. Als Folge entstand eine extremes Ungleichgewicht zwischen dem Verstand (Fakten, Logik, Erkennen von „Ursache und Wirkung“, usw.) und dem Herzen (Gefühle, Intuition, Interdimensionalität, Vermutung des wahren Seins, usw.). Körperlich ist es in einer Trennung zwischen der linken (Fokus auf Raum und Zeit) und rechten (Unendlichkeit) Gehirnhälfte verankert.
Allgemein gültige Fakten finden Beachtung. Die Gefühle der Menschen nicht. Sie werden der Ratio untergeordnet. Das kann natürlich nicht funktionieren, weil es einseitig ist und die andere Seite ebenfalls ihre existenzielle Berechtigung einfordert! Niemand wird die extreme Zunahme der Burnouts und Depressionen in der Arbeitswelt bestreiten. Alkohol und Drogen sind zum guten Ton geworden, um wenigsten für eine beschränkte Zeit seinen Gefühlen freien Lauf lassen zu können.
Mit dem Verstand (Ratio) alleine werden die kommenden Veränderungen SICHER NICHT bewältigt werden können. Seine Wahrnehmung kann nur einen sehr kleinen Ausschnitt des Ganzen erkennen. Es bedarf des Herzens, weil hier die Antworten, kreativen Zugänge und der Mut zu finden sind, den es braucht. In der Dualität wurde zwischen Realismus und Spiritualität getrennt, aber die Neue Energie strebt nach einer Vereinheitlichung. Wirtschaft und soziale Werte sind nicht mehr gegensätzlich, sondern für einander da. Genauso, wie ein finanzieller Reichtum die spirituelle Entwicklung des Bewusst-Seins nicht ausschließt. Im Gegenteil, beide haben das gleiche Ziel: Der Mensch!
Wer mit dem Herzen fühlt, kann auch viel besser mit dem Verstand definieren, kommunizieren, organisieren und beobachten. Durch die Akzeptanz der Gefühle steht ein unendlich großer Fundus an Hintergrundwissen zur Verfügung und es wird eine neue Intelligenz erreicht. Man kann sie als „Göttliche Intelligenz“ oder „interdimensionales Wissen“ bezeichnen. Dabei ist es völlig unerheblich, ob ein Unternehmen geführt, eine Sportmannschaft trainiert oder eine persönliche Erkenntnis gemacht wird. Patienten/Klienten/Kunden betreuen, die Richtung einer politischen Partei vorgeben oder einfach „nur“ Hausfrau sein, der praktische Nutzen kann überall aktiviert werden. Es braucht nur die ehrliche Bereitschaft zur Veränderung und den Mut, es auch zu tun.
Inhalt
Pragmatischer Punkt
Wie bereits erwähnt, steht die gesamte Menschheit am Ende ihrer bisherigen Entwicklung. Die Veränderungen zum Schritt in die Neue Energie haben schon längst begonnen. Fast alle Personen und Zweckgemeinschaften spüren die Auswirkungen gravierender Umwälzungen. Nichts hat mehr Bestand. Besonders die Macht verliert durch das steigende ICH-Bewusst-Sein an Funktionalität und Wirksamkeit.
Die bestehenden Systeme wehren sich gegen das Neue. Es findet ein regelrechter Krieg zwischen dem Alten und Neuen statt. Beachten Sie einmal, welche enormen Anstrengungen und Geldbeträge aufgewendet werden, nur um Veränderungen vermeiden oder rückgängig machen zu können (siehe Finanzkrise 2008/2009). Aber die Zeit beschleunigt weiter und die Veränderungen komprimieren, um die Voraussetzungen für die Neue Energie zu schaffen. Jeder Widerstand ist zwecklos!
Für die angewandte Praxis ist es nicht wichtig, ob in der Neuen oder Alten Energie erschaffen wird. Warum?
Beide Schöpfungsumgebungen brauchen die gleichen Voraussetzungen: Ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Herz und Verstand, sowie den Mut über das Bestehende hinaus zu gehen! Das Ergebnis zeigt dann welche Ebene dafür ausschlaggebend ist.
Auf einen pragmatischen Punkt gebracht, geht es um die Hinterfragung und Veränderung des Bestehenden. Wichtigste Voraussetzung ist die Übernahme der Verantwortung für die eigene Realität. Dadurch kann ein bewussteres Leben mit weniger Aufwand und viel mehr Fülle erreicht werden. Dies gilt für Einzelpersonen genauso wie für Kollektive.
Inhalt
Zusammenfassung
Spirituelle Metaphysik hilft die Funktionsweisen unserer 4-dimensionalen Realität zu verstehen. Ihre praktischen Anwendungen sollen einen Nutzen für Privatpersonen und zweckorientierte Kollektive (z.B. Unternehmen) bringen.
Wir leben in der zweiseitigen Welt einer von Anfang an Form gebenden Urenergie. Innerhalb ihres Selbstverständnisses bewegen wir uns ständig zwischen Positiv und Negativ. Eine Fixierung auf das Positive, um sein negatives Gegenteil zu vermeiden, ist nicht möglich! Das Wechselspiel der beiden Kräfte ergibt einen zeitlichen Ablauf von Veränderungen und dient als Motor zur Entwicklung unseres Bewusst-Seins.
Entwicklung braucht eine ständig steigende Ausgangsbasis. Aufgrund der Jahrtausende langen Erfahrungen in der Dualität beginnt die Zweiseitigkeit ihren Einfluss zu verlieren. Sie wird von einer neuen Schöpfungsenergie (Neue Energie) ohne negativen Anteil ergänzt.
Die Menschheit ist in einem noch nie dagewesenen Quantensprung ihres Bewusst-Seins. Gravierende Veränderungen haben bereits begonnen. Das steigende ICH-Bewusst-Sein des Individuums entzieht den bestehenden Systemen seine energetische Unterstützung. Dadurch kommen Unternehmen, Politik, Beziehungen, Kirchen, usw. sowie die Systeme des Menschen selbst massiv unter Druck. Herkömmliche Glaubenssysteme, Erfahrungslogik, sowie Macht- und Verantwortungs-Konzepte brechen auf, um sich verändern zu können.
Die Neue Energie kommt aufgrund einer logischen (meta)physikalischen Änderung zustande. Voraussetzungen für ihre Aktivierung sind die Übernahme der Eigen-Verantwortung und der Mut, sich wirklich verändern zu wollen. Praktisch gesehen sollte das Bestehende um die neue Ebene eines ICH-Bewusst-Seins ergänzt werden. Dies trifft auf Einzelpersonen und Kollektive in GLEICHEM Ausmaß zu.
Zitat (sinngemäß) Albert Einstein: „Wenn Energie langsamer als das Licht wird, gefriert sie zu Masse.“ zurück
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Einleitung