Neuer Ansatz zur Maximierung des Gewinns
Die Erweiterung der beiden Produktionsfaktoren „Arbeit" und „Kapital" um den dritten Faktor „Bewusst-Sein" aktiviert bereits vorhandene Potenziale im Unternehmen. Dadurch kann der Gewinn auf einfache und vor allem kostengünstige Weise maximiert werden.
Der Gewinn als Ergebnis unternehmerischer Tätigkeit wird in einem dualen Zusammenhang von „Aufwand" und „Ertrag" gesehen. Es bedeutet, dass ein Faktum innerhalb von Raum und Zeit (z.B. Ertrag) mit einem anderen Faktum innerhalb von Raum und Zeit (z.B. Aufwand) verglichen wird. Ist der Ertrag größer als der Aufwand bleibt ein positiver Saldo – Gewinn - übrig. Anderenfalls entsteht ein Verlust. Ertrag und Aufwand stehen in gegenseitiger Abhängigkeit.
Sie bestimmt über die Existenz eines gewinnorientierten Unternehmens. Aus diesem Grund richten sich die Entscheidungen des Managements primär auf die Manipulation der beiden betriebwirtschaftlichen Größen. In der Praxis ist dadurch eine enorme Brutalität entstanden. Beispielsweise reagieren börsennotierte Firmen bei einem Rückgang des Quartal-Gewinns sehr schnell mit Entlassungen von ArbeitnehmerInnen und Schließungen von Standorten. Derartige Maßnahmen sollen das Faktum "Aufwand" reduzieren, um so den Unterschied zum Faktum „Ertrag" wieder zu vergrößern.
Das Prinzip eines dualen Zusammenhangs (Negativ/Positiv, Yin/Yang, Aufwand/Ertrag, usw.) ist, dass die Konzentration auf eine Seite automatisch auch die andere Seite aktiviert. Es kann nicht anders funktionieren, weil Teil und Gegen-Teil ein untrennbares Ganzes bilden. Kein Teil kann isoliert werden. Beide existieren nur aufgrund ihrer Gegenseitigkeit. Daher besteht auch ein fortwährendes Streben zur Ausgewogenheit und Harmonie.
Durch die einseitige Belastung (Konzentration auf „Ertrag" oder „Aufwand" als Möglichkeit zum Gewinn) ergibt sich es ein energetisches Ungleichgewicht. Es verleiht der Dualität Schwung. Je höher die Belastung ist, desto schneller vollzieht sich der Wechsel von einer Seite auf die andere. Das Ergebnis ist meist eine rasche Rückkehr des Ungewollten. Als Konsequenz bleibt „Entwicklung" übrig.
Da wir in einer Welt der Linearität leben, hat jeder Anfang ein Ende. So ist es auch bei „Entwicklung". Der Anfang dualer Betrachtungsweisen liegt am Beginn der Menschheitsgeschichte. Er geht jetzt zu Ende. Anders formuliert: Nun steht aufgrund einer jahrtausendelangen Entwicklung das Wissen zur Verfügung, wie die Wirtschaft auf eine neue Ebene der Betrachtung und Handlung gestellt werden kann.
Es ist eine ganzheitliche Ebene, die sich oberhalb der Dualität befindet. Was bisher nicht kalkuliert wurde, ist, dass beide Seiten immer nur die Manifestierungen von Energien darstellen. Albert Einstein war ein sehr intuitiver und kluger Mensch. Er hat auf die Austauschbarkeit von Energie und Materie (E=mc2) hingewiesen. Metaphysikalisch interpretiert erklärt es einen Teil des Umwandlungsprozesses von Schöpfungsenergie zu Materie.
Hinzu kommt, dass „Aufwand" und „Ertrag" die materiellen Spiegelungen des Bewusst-Seins der beteiligten Personen sind. Geld selbst ist keine Energie. Lediglich im Trägermaterial (Papier, Metall) ist sie vorhanden. Materiell besteht gemäß E=mc2 kein Unterschied ob "10" oder "1.000" auf dem Schein steht. Für die Menschen ist der Unterschied aber so gewaltig, dass er sogar über Tod und Leben entscheiden kann. Geld zu haben oder es NICHT zu haben, zeigt ein direktes Symptom entsprechender Energien. Und diese Energien werden vom menschlichen Bewusst-Sein gesteuert.
Aufwand, Ertrag, Gewinn, Kontostand, usw. als Fakten zeigen die Absicht des Bewusst-Seins eine bestimmte Realität erfahren zu wollen. Ändert sich das Bewusst-Sein, ändert sich die Realität und damit auch die Fakten.
Wird nun die ausschließliche Betrachtung von „Aufwand" und „Ertrag" um die Ebene „Mensch" erweitert, dann kann von einer höheren Ebene aus entschieden und gehandelt werden. Diese Ebene beeinflusst die ausschlaggebenden Energien in direkter Weise und hat Auswirkung auf ALLE Belange eines Unternehmens. Beispielsweise steigt die Umsetzungs-Effizienz, MitarbeiterInnen-Zufriedenheit, Marktstabilität, Zukunftsfähigkeit, u.v.m.
Einfach ausgedrückt bedeutet es, die Produktionsfaktoren „Arbeit" und „Kapital" um den alles bestimmenden Faktor „Bewusst-Sein" zu erweitert. Es hat eine qualitative und quantitative Auswirkung auf die vom kollektiven Bewusst-Sein des Unternehmens gesteuerten Energien zur Umsetzung des Unternehmenszwecks.
Die Miteinbeziehung des menschlichen Bewusst-Seins bei Entscheidungen ist eine klare Sache mit der eine Maximierung des Gewinns auf sehr einfache Weise durchgeführt werden kann. Zugleich ist es eine Arbeit auf der höchsten Ebene eines Unternehmens. In der Praxis erfordert die Bereitschaft zur Veränderung den Mut, wirklich einen neuen Weg gehen zu wollen.
Der o.a. Inhalt ist absichtlich sehr kurz gehalten, um den neuen Ansatz klar erkennen zu können.
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