Management-Info

 

Ein Neuer Ansatz zur Maximierung des Gewinns

 

 

Der Gewinn einer unternehmerischen Tätigkeit wird in einem 4-dimensionalen Zusammenhang von Raum und Zeit mit „Kosten“ gesehen. Es bedeutet, dass ein Faktum (z.B. Erlös) mit einem anderen Faktum (z.B. Aufwand) verglichen wird. Ist der Erlös größer als der Aufwand ist, dann bleibt ein Gewinn als positiver Saldo übrig. Anderenfalls entsteht ein Verlust.

Die wirtschaftliche Rechtfertigung eines Unternehmens hängt ausschließlich von diesem Vergleich innerhalb der irdischen 4 Dimensionen ab. Aus diesem Grund sind Management-Entscheidungen primär auch nur auf diese beiden Fakten begründet. In der Praxis ist dadurch eine enorme Brutalität entstanden. Beispielsweise reagieren börsennotierte Unternehmen bei einem Rückgang des Gewinns sehr schnell mit Entlassungen von ArbeitnehmerInnen und Schließungen von Standorten. Diese Maßnahmen sollen das Faktum "Aufwand" reduzieren, um so den Unterschied zum Faktum „Erlös“ wieder zu vergrößern. Man geht von der Tatsache aus, Kosten schneller senken als Einnahmen erhöhen zu können.

Innerhalb einer Dualität (Negativ/Positiv, Yin/Yang, Plus/Minus, Aufwand/Erlös, usw.) entsteht dadurch ein nicht lösbares Drama. Die Aktivierung der positiven Seite belebt automatisch auch die negative Seite und umgekehrt. Es entspricht dem Selbstverständnis der Schöpfungsenergie fortwährend nach Ausgewogenheit zu streben. Teil und Gegen-Teil sind ein untrennbares Ganzes. Kein Teil davon kann alleinig isoliert werden.

In jedem Drama gibt es ein Ungleichgewicht. Es verleiht der Schöpfungsenergie Schwung. Je höher die Belastung ist, desto schneller wird die Geschwindigkeit. Das Ergebnis ist eine rasche Rückkehr des Ungewollten. Dadurch entsteht eine Realität mit ständig wechselnden Zuständen. Als Konsequenz bleibt „Entwicklung“ übrig.

 

In einer Welt der Linearität gibt es immer einen Anfang und ein Ende. So auch bei „Entwicklung“. Der Anfang dieser zweiseitigen Wechselbeziehung liegt am Beginn der Menschheit und geht jetzt zu Ende. Anders formuliert: Nun steht aufgrund einer jahrtausendelangen Entwicklung das Wissen zur Verfügung, wie die unternehmerische Rechtfertigung auf eine neue Ebene oberhalb der Dualität gestellt werden kann.

Was bisher nicht beachtet wurde, ist, dass beide Positionen nur die Manifestierungen von Energien darstellen. Albert Einstein war ein sehr intuitiver und kluger Mensch. Er hat auf die Austauschbarkeit von Energie und Materie (E=mc2) hingewiesen. Metaphysikalisch erklärt genau dies einen Teil des universellen Umwandlungsprozesses von Schöpfungsenergie zu Materie.  

Genau betrachtet sind „Aufwand“ und „Ertrag“ der Spiegel des Bewusst-Seins beteiligter Personen. Geld selbst ist keine Energie. Lediglich als Trägermaterial (Papier, Metall) ist sie vorhanden. Materiell besteht kein wirklicher Unterschied (E=mc2) ob "10" oder "1.000" auf dem Schein steht. Für die Menschen besteht aber ein gewaltiger Unterschied, der sogar über Tod und Leben entscheiden kann. Geld zu haben oder es NICHT zu haben, ist ein direktes Symptom entsprechender Energien. Und diese Energien werden vom menschlichen Bewusst-Sein gesteuert.

Aufwand, Erlös, Gewinn, Kontostand, usw. als Zahlen reflektieren die Absicht des Bewusst-Seins eine bestimmte Realität haben zu wollen. Ändert sich das Bewusst-Sein, dann ändern sich auch die Zahlen. Wird die ausschließliche Betrachtung von Aufwand und Erlös minimiert, weil eine neue - metaphysikalische – Betrachtung hinzukommt, dann kann von einer übergeordneten Ebene aus entschieden und gehandelt werden. Diese Ebene ist eine Berücksichtigung der Steuerung von Schöpfungsenergien durch das menschliche Bewusst-Sein.

 

Einfach ausgedrückt bedeutet es, die wirtschaftlichen Entscheidungsgrundlagen „Aufwand“ und „Erlös“ um  „Wohl und Würde des Menschen“ zu ergänzen. Das hat eine enorme und direkte Auswirkung auf die vom kollektiven Bewusst-Sein des Unternehmens gesteuerten Schöpfungsenergien. Letztendlich manifestieren sie genau das, worum es geht: Gewinn.  

 

Die Miteinbeziehung des menschlichen Bewusst-Seins bei Entscheidungen ist eine sehr einfache und klare Sache. In der Praxis jedoch erfordert es eine tiefgehende Hinterfragung und Veränderung des Bestehenden. Vor allem aber braucht es den Mut, wirklich einen neuen Weg gehen zu wollen.

 

Heinrich Kohlmeyer

Berater für angewandte, spirituelle Metaphysik

 

 

Der o.a. Inhalt ist sehr kurz gehalten. In der Praxis ist das Thema natürlich komplexer und subtiler verwoben.

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Zusatz:
Text verfasst von: Heinrich Kohlmeyer, metaSpirit®, I www.metaspirit.at  E office@metaspirit.at

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