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Management-Info Die
Neue Ebene in Wirtschaft und Management Seit Anfang der 90er-Jahre komprimieren die
Prozesse der Veränderungen. Unser Alltag ist fühlbar schneller
geworden. Das menschliche Bewusst-Sein hat ein noch nie dagewesenes Niveau
erreicht. Was bis jetzt innerhalb einer linearen Entwicklung statt gefunden
hat, ist zu einem Sprung auf eine neue Ebene geworden, die völlig andere
Bedingungen braucht. Dadurch ergeben sich aber auch Entwicklungs- und
Gestaltungsmöglichkeiten, die außerhalb unseres bisherigen
Vorstellungsvermögens liegen. Die Ursache liegt in einer Verschiebung der
Priorität des Menschens. Was jahrtausendelang wichtig war hat keine
Bedeutung und Sinnhaftigkeit mehr. Als Folge lösen sich die in der
Vergangenheit gewachsenen Systeme auf. Die bestehenden Zusammenhänge
verlieren an Gültigkeit. Sie werden energetisch nicht mehr
unterstützt. Der Mensch entzieht ihnen seine Schöpfungsenergie und
lenkt sie in Bereiche um, die seiner neuen Priorität entsprechen. Es ist die grundlegendste Veränderung in
der Menschheitsgeschichte! Die größte Herausforderung des Managements Ausgehend vom Individuum ist vor allem das Kollektiv der
Wirtschaft betroffen. Die Zeitqualität macht ein neues Bewusst-Sein des
Managements notwendig. Es sollte in seinen Betrachtungsweisen über die
direkten wirtschaftlichen Zusammenhänge hinaus gehen und die
geänderten „Umgebungsbedingungen“ in seinen
ökonomischen Überlegungen miteinbeziehen. Ansonsten
könnte die Zukunft schwierig und vor allem ineffizient werden. Die wirtschaftliche Rechtfertigung – damit auch die
persönliche Rechtfertigung des Managements - braucht eine für sie
günstige Schöpfungsumgebung. Das ist ein energetisches Feld, dessen
Ausrichtung die Entwicklung und den Erfolg eines Unternehmens (Managements)
bestimmt. Dieses unbewusste Feld kann aber nicht vom Unternehmen selbst
erschaffen oder gesteuert werden. Es ist die Summe der auf das Unternehmen
fokussierten Energien aller involvierten Personen. Ihre Beschaffenheit und
Ausrichtung ergibt den „gewogenen Durchschnitt“ der
Beschaffenheit und Ausrichtung des gesamten Wirtschaftsubjekts.
Verändert sich nur ein(e) einzige(r) MitarbeiterIn, dann ist auch das
kollektive Feld ein anderes, weil sich mit dieser Veränderung der
gesamte „Durchschnitt“ verschiebt. Und es ist nur eine Frage von
Zeit und MitarbeiterInnen-Anzahl bis die neue Ausrichtung des Feldes auch in
der Realität erkennbar wird, d. h. bis die veränderte Energie in
Raum und Zeit manifestiert. Was ist nun die größte
Herforderung für das Bewusst-Sein des Managements? Der
Mensch verlagert seinen Fokus vom WIR zum ICH! Seit Menschengedenken ist unsere
menschliche Konzentration auf ein kollektives WIR gerichtet. Nur mit der
Hilfe anderer Menschen können wir unsere existenziellen, sozialen und
spirituellen Bedürfnisse befriedigen. Die fühlbare Vervielfältigung
der eigenen Energie durch den Kontakt mit anderen Personen macht uns ein
sinnvolles Leben möglich. So glauben wir es zumindest, weil uns nicht
bewusst ist, wer wir in Wahrheit sind. Demzufolge wissen wir auch nicht,
welche Möglichkeiten wir haben. Andererseits ist für uns auch nur
die Wahrnehmung mit Hilfe der fünf körperlichen Sinne
„realistisch“. Der Rest, unrealistisch suspekt. Mit einem zunehmenden Bewusst-Sein
über uns selbst beginnen wir zu begreifen, dass wir weit
großartiger sind als wir bis jetzt angenommen haben. Die Erkenntnis,
das eigene Leben selbst erschaffen und eigenverantwortlich kreativ gestalten
zu können, lässt uns die Konzentration immer mehr auf uns selbst
richten. Dadurch geht der Glaube an die Macht kollektiver Systeme verloren.
Wir fühlen uns in steigendem Ausmaß selbstermächtigt und
treffen Entscheidungen, die ausschließlich unser eigenes ICH als
Mittelpunkt haben. Beispielsweise hat in den letzten Jahren die Anzahl der
Ein-Personen-Unternehmen stark zugenommen, d.h. Arbeitnehmer verlassen das
WIR ihres Arbeitgebers, um sich in das frei gestaltbare ICH der
Selbstständigkeit zu begeben. „Sicherheit“ und
„geregeltes Einkommen“ büssen gegen
„Unabhängigkeit“ und „Eigenverantwortung“ an
Attraktivität ein! Der Blick auf die Allgemeinheit verschiebt
sich zugunsten einer Perspektive auf die persönliche
Individualität. Aus diesem Grund ist der Egoismus
gesellschaftsfähig geworden. Was früher verpönt und
ablehnungswürdig war, entspricht nun dem Zeitgeist, selbst wenn es in
„Charity“ verpackt wird. Die Werbung hat den Trend bereits
erkannt: „Geiz ist geil“, „…weil ich es mir Wert
bin“ uvm. Der Egoismus ist aber nur das Symptom des
aufkeimenden ICH-Bewusst-Seins. Das aufstrebende
"Sich-selbst-gewahr-werden" übt einen inneren Druck aus und
erzwingt dementsprechende Entscheidungen. Während die eher
oberflächlich gelebte Egozentriertheit manipuliert werden kann, entzieht
sich das ICH-Bewusst-Sein jeglicher Einflussnahmen von außen. Es
lässt sich weder durch Motivationen, Wissensvermittlungen, Drohungen mit
schmerzlichen Konsequenzen oder positivem Denken beeinflussen. Wenn doch,
dann nur für kurze Zeit. Ausschließlich die Person selbst kann
eine Veränderung des eigenen Bewusst-Seins veranlassen. Sie entscheidet
darüber, was von außen kommend integriert wird und was nicht. Die treibende Kraft des neuen menschlichen
Fokus ist nicht mehr der Verstand, sondern das Gefühl. Anderes
gesprochen, es geht nicht mehr darum, was richtig oder falsch ist, sondern
vielmehr, wie es sich anfühlt, d.h. wie es für mich ist.
Dabei werden sehr viele Entscheidungen getroffen, die rationell nicht mehr
begriffen, faktisch dargestellt oder nachvollzogen werden können. Im
Gegensatz dazu sind unsere Systeme auf die allgemeine Gültigkeit
von „richtig“ und „falsch“ aufgebaut. Die
individuelle Betrachtungsweise des Einzelnen wird dabei nicht
berücksichtigt. Durch das ICH-Bewusst-Sein beginnt das Individuum aber
immer mehr nach einer persönlich gültigen Interpretation
vorzugehen und erschüttert so die Fundamente der etablierten Systeme. Veränderung der
kollektiven Systeme (WIR) Wie überall in unserem Leben, gibt es
auch in jedem sozialen System zwei Seiten. Eine Seite gibt ihre Macht ab
(MitarbeiterInnen) und die andere nimmt sie an (Geschäftsführung).
Es entsteht ein Machtgefälle in dem das Obere dem Unteren vorgibt, was
richtig und falsch zu sein hat. Die Macht-Abgeber treten aber nicht nur ihre
Macht, sondern auch ihre Verantwortung ab. Beide gehören untrennbar
zusammen. Die Macht-Abgeber glauben sich nicht in der Lage, selbst
für das eigene Überleben bzw. Wohlergehen sorgen zu
können, weil sie den Unterschied zwischen „richtig“ und
„falsch“ nicht kennen (z.B. in der Medizin, Wissenschaft, usw.).
Zumindest ist es dort so, wo sie jemanden suchen, der die Führung
übernimmt. Aus diesem Grund begeben sie sich gerne in ein
Abhängigkeitsverhältnis und führen Anweisungen aus. Im
Gegenzug fordern sie Lohn und Verantwortungslosigkeit. Wer die Führung übernimmt, muss
für die Geführten sorgen. Wer seine Macht abgibt, setzt die Richtigkeit
erhaltener Bewertungen voraus. Das hat beim steinzeitlichen Familienklan
begonnen und ist mehr denn je ein fixer Bestandteil unseres sozialen Lebens.
Die Religionen und ihre Kirchen, die Regierungen und ihre Gesetzgebungen, die
Armeen und ihre Befehlsketten, die Gesellschaften und ihre Werte oder die
Unternehmen und ihre hierarchischen Strukturen verfolgen zwar einen
unterschiedlichen Zweck, funktionieren aber alle auf dem selben Prinzip: Individualismus, Egoismus und "freies
Gestalten" sind falsch, weil sie der vorgegebenen Norm nicht
entsprechen. Dadurch kann die von den Macht-Annehmer übernommene
Verantwortung nicht erfüllt werden. Förderlich hingegen sind
Anpassung, Akzeptanz der Vorschriften, Aufopferung und unegoistische Loyalität.
Sie halten das Machtgefälle aufrecht und gewährleisten die
Richtigkeit erteilter Anweisungen. Ob es auch dem Zweck des Kollektivs
dienlich ist, wird erst in zweiter Linie betrachtet. Denn ohne der
unterschiedlichen Machtverteilung funktioniert das gesamte System und damit
auch die Verwirklichung des gemeinschaftlichen Zwecks sowieso nicht. Also
muss zuerst die Funktionalität des Machtgefälles geprüft
werden, um in weiterer Folge Arbeit für das Kollektiv leisten zu
können. Aus diesem Grund braucht es auch die
„Kontrolle“. Sie dient zur Aufrechterhaltung und
Überprüfung der Machtverhältnisse. Abgesehen von echter
Qualitätskontrolle ist dieser Hintergrund nicht so ohne weiteres klar
erkennbar. Er wird von den rationalen Argumenten verdeckt, die zwar logisch
sind, sich aber meistens nur auf das Machtgefälle beziehen. Beispiele richtiger Normen: „Teamfähigkeit“: maximale Durchsetzbarkeit für
erteilte Anweisungen des Teamleiters Dienstanweisungen: Vorschrift für die richtige Durch- und
Ausführung von Tätigkeiten, die dem gemeinsamen Zweck dienen Uniform: verhindert individuelles Aussehen,
alle Befehlausführenden erscheinen gleich Gesetz: Norm des richtigen
Zusammenlebens Gesellschaft: akzeptiert nur was von ihrer
Mehrheit vorgegeben wird Mode: „must have“ für die Norm
der Gesellschaft. … Wenn nun immer mehr Menschen ihre
abgegebene Macht zurückfordern, um für sich selbst verantwortlich
sein zu wollen, dann verlieren plötzlich alle o.a. Beispiele ihre
Funktionsweise. Es fehlt die tragende Energie der Macht/Verantwortung und ist
nicht mehr kontrollierbar. Beispielsweise schaut ein Teammitglied dann nicht,
ob er/sie ins Team passt, sondern ob das Team zu ihm/ihr passt. Oder, durch das frei zugängliche
Wissen im Internet ist jeder Mensch in der Lage, sich ein persönliches
Urteil von „richtig“ und „falsch“ zu bilden. Den
konform eines Machtgefälles verteilten Informationsstand gibt es (fast)
nicht mehr. „Wissen selbst ist Macht“ (Francis Bacon, 1561
– 1626, englischer Philosoph und Staatsmann) hat seine Bedeutung
verloren. Die Notwendigkeit
für Unternehmen Wirtschaftsubjekte, politische Parteien, öffentliche
Kommunen, Organisationen, Familien, usw., existieren nicht wirklich. Sie
entstehen durch Menschen, die einen bestimmtem Zweck verwirklichen wollen.
Nur dadurch bekommen sie Realität und eine dem Zweck dienliche
Systematik. Alles was über das Individuum hinaus geht, ist lediglich ein
zweckorientiertes Kollektiv das für sich selbst nicht bestehen kann. Es
lebt, weil es von verdichteter Energie getragen wird, d.h. Menschen bringen
Teile ihres persönlichen Energiefelds ein und lassen so diesen Zweck
real leben. Sie bestimmen damit aber auch die Entwicklung dieses Kollektivs. Ein Unternehmen kann ohne Menschen nicht bestehen, der einzelne
Mensch jedoch schon! Warum nicht? Ganz einfach: Ein Unternehmen hat keine Seele und
kann daher nichts erschaffen! Diese Betrachtungsweise schafft eine klare Logik in der
Entwicklung eines Unternehmens: Wenn nur eine einzige involvierte Person ihr
Bewusst-Sein (Energiefeld) verändert, dann verändert sich das
gesamte Unternehmen! Genau genommen, verändert sich die gesamte
Menschheit. Selbst wenn es für uns nicht wahrnehmbar ist bzw. keine
materiellen Auswirkungen zeigt, so ist dennoch Alles verändert worden.
Sobald die "kritische Dichte" im kollektiven Energiefeld (Summe der
einzelnen fokussierten Bewusst-Seine) erreicht wird, manifestiert die
Veränderung zu einer wahrnehmbaren Realität und wirkt sich auf
Zahlen/Fakten/Ereignisse aus. (Meta)Physisch stellt sich die Frage, ob mit dieser Aussage eine
Verbindung zu Albert Einsteins Austauschbarkeit von Energie und Materie E =
mc2 geschaffen werden kann? Wie wir bereits festgestellt haben, wenden
sich die Menschen (MitarbeiterInnen) dorthin, wo sie ihr ICH-Bewusst-Sein verwirklichen
können. Leistungsdruck, Ziele, übertriebene Standards, unbedingte
Machtausübung, erwartete Aufopferung, verhinderte Kreativität,
moderne Sklavenhaltung, enge Kontrolle, usw., schränken es ein, wie die
Trockenheit das Leben einer Pflanze. Die meisten MitarbeiterInnen werden
deswegen nicht von einem Tag auf den anderen kündigen, aber sie
entziehen dem zweckorientierten Kollektiv ihre Energien. Wenn sie keine
Erfüllung finden, dann richten sie ihre Schöpferkraft vermehrt auf
Hobbys, Urlaube, berufsfremde Ausbildungen und sonstige persönliche
Angelegenheiten. Ihre Gedanken, Gefühle, Wünsche und Vorstellungen
bewegen sich dorthin, wo es für sie frei und erfüllend ist. Zusätzlich produzieren sie negative
Energien, um den Zwang des "Geldverdienen müssen" in der
eigenen Gefühlswelt ausbalancieren zu können. Frustration,
Depression, Hoffnungslosigkeit, Wut, enttäuschte Erwartungen, fehlendes
Vertrauen, usw., sind nur einige der Zustände, die definitiv
ausgestrahlt werden. Druck erzeugt immer Gegendruck! Das ist
eine altbekannte Weisheit. Nur haben wir bisher nicht gewusst, was der
Gegendruck in Wahrheit bewirkt. Wir glaubten, es werde dadurch weniger
Arbeitsleistung und Loyalität eingebracht oder sei die Ursache für
Burnouts und anderen psychisch bedingten Krankheiten. Das stimmt auch, aber
die Wirkungsweise der negativen Energien geht weit darüber hinaus. Sie
fließen in das Energiefeld des Unternehmens ein und bleibt dort solange
gespeichert, bis sie die kritische Dichte zur Manifestation
(Materialisierung) erreicht haben. Die kollektive Energiefeld entscheidet
über die Effizienz, den Erfolg und die Entwicklung wirtschaftlicher
Rechtfertigung! Das beste Produkt kann ein Flop werden, wenn es keine
energetische Unterstützung hat. Umgekehrt besteht die Möglichkeit,
dass ein mittelmäßiges Produkt der Verkaufsschlager wird,
wenn es zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort die richtigen Personen
findet. Ob dies der Fall ist oder nicht, bestimmt die positive oder negative
Ausrichtung der Energien des Unternehmens. Haben die MitarbeiterInnen ehrliche
Möglichkeiten ihr ICH-Bewusst-Sein leben zu können - so weit es
natürlich vertretbar ist - dann richten sie ihre Schöpferkraft auf
die tägliche Arbeit. Je größer ihr „Raum“ ist,
desto mehr Entwicklung kann Platz finden. Dadurch bringen sie auch generell
mehr Energien von sich ein. In einer Umgebung des Vertrauens (Ehrlichkeit)
öffnet sich fast jeder Mensch und gibt seine Kräfte frei. Wer sich
aber schützen muss, verschließt sich. Er/Sie braucht seine/ihre
Kräfte zur Aufrechterhaltung der unter Druck geratenen Stabilität.
Diese Kausalität entscheidet über die Menge, Intensität und
Ausrichtung der Schöpferkraft, die dem Unternehmen zur Verfügung
steht. In einer Umgebung des Vertrauens zum ICH-Bewusst-Sein
fließen automatisch positive Energien ins kollektive Feld ein und
stehen für dessen Aktivitäten auf unbewusster Ebene zur
Verfügung. Die pro gerichtete Schöpferkraft muss sich nicht
unbedingt in Verbesserungsvorschläge oder höhere Arbeitsleistungen
äußern. Das kommt ganz von alleine. Es genügt, wenn die Leute
gerne an ihrem Arbeitsplatz sind, weil sie sich dort wohlfühlen und
verwirklichen können. Zusätzlich steht ihnen selbst mehr
Energie zur Verfügung, wovon wieder das zweckorientierte Kollektiv
profitiert. Sie müssen dann keine inneren Gegenkräfte für
negative Gefühlszustände aufwenden. Freude ist unermüdlich!
Hingegen, Leid laugt aus! Die oben beschriebene Charakteristik hat
aber nichts mit "positivem Denken“ oder „Motivation" zu
tun. Einer derartigen Gedankenkontrolle oder Zwangsbeglückung sind sehr
enge Grenzen gesteckt über die wir bei unseren Überlegungen weit
hinaus gegangen sind. Aber das ist eine andere Geschichte und würde den
Rahmen dieses Artikels sprengen. Möglichkeiten des ICH-Bewusst-Seins
im Unternehmen Was brauchen die MitarbeiterInnen, um ihr
ICH-Bewusst-Sein leben zu können? Anders gefragt, was sollte dem Management
bewusst werden? Jeder
Mensch will wichtig sein! Vorsicht! Wir sagen sehr schnell, dass uns
diese Tatsache längst bekannt sei. Meist aber ist es lediglich ein
Wissen im Kopf ohne einem Bewusst-Sein im Alltag. Verstandesmäßig
wissen wir vieles. Aber wirklich leben und sich dabei nicht auf die „schwierige
Zeit“ auszureden? Selbst wenn manche MitarbeiterInnen die
persönliche Wichtigkeit übertreiben oder offensichtlich nicht
danach handeln, so ist es dennoch das alles bestimmende Bedürfnis jeder
Person. Es war schon immer da, nur wurde es von der bisherigen Konzentration
auf das WIR unterdrückt. Durch das steigende ICH-Bewusst-Sein bricht es
nun auf und wird zugleich exponentiell verstärkt. Führungskräfte sind
herausgefordert, die Wichtigkeit dessen zu erkennen und für die
übernommenen Aufgaben nutzbar zu machen. Das ist zwar sehr einfach, aber
nicht unbedingt leicht. Oft wird geglaubt, dass damit die Macht, die ein
Weisungsgeber braucht, verloren gehen könnte und er/sie dann
handlungsunfähig werden würde. Es ist ein Irrglaube, denn in der
Praxis weicht die gewaltbereite Macht einer souveränen Autorität,
die viel mehr bewirken kann. Wenn aber nach der Macht nichts übrig
bleibt, dann wird es natürlich schwierig und es sollte über die
Qualifikation der Führungsperson nachgedacht werden. Die Zukunft
erfordert eine neue Qualität von ManagerInnen! Sie haben Recht, wenn Sie als
EntscheidungsträgerIn der Meinung sind, Sie können sich weder durch
die Tätigkeit einer Reinigungsdame, noch durch die Dame selbst aufhalten
lassen. Das ist auch nicht der Sinn und Zweck. Aber bewusst sollte Ihnen
folgende Tatsache sein: Jeder
Mensch hat die gleiche Schöpferkraft! Energetisch gesehen ist da kein Unterschied
zwischen einem Vorstands-Vorsitzenden und einer Reinigungskraft. Sie
produziert genauso viel positive oder negative Schöpfungsenergien wie
der Boss. Lediglich in die Realität umsetzen kann sie es nicht, weil ihr
dazu die Macht im Unternehmen fehlt. Trotzdem fließen die von ihr
ausgehenden Kräfte ins kollektive Energiefeld ein! Oder gehen dem
Unternehmen als Unterstützung verloren. Damit ist jetzt nicht gemeint, dass Sie ab
sofort dem Reinigungspersonal huldigen müssen. Nein, auf keinen Fall. Es
ist auch in Ordnung, jemanden, der Ihnen nicht passt, zu feuern. Sie sind
ebenfalls ein Mensch, der sich sein Leben nach seinem ICH-Bewusst-Sein
gestalten darf. Vielmehr hängt es mit der allumfassenden Erkenntnis
zusammen, dass jeder
Mensch ein MENSCH ist, egal wo er im Unternehmen angesiedelt ist! Kein Mensch ist nur ein bilanzseitiger
Posten. Kein Mensch ist nur eine Kennziffer der Produktivität. Kein
Mensch ist Human Capital! Jeder Mensch hat den gesamten Kosmos
für sich alleine zur Verfügung. Abgesehen von der Würde auf die er/sie
Anspruch hat, ist jede inkarnierte Seele ein energetisches Kraftwerk! Das hat
nichts mit Sympathie zu tun, sondern mit Bewusst-Sein. Deswegen darf es
genauso Kollegen geben, denen Sie am liebsten einen Tritt in den
Allerwertesten verpassen würden. Selbst wenn es wissenschaftlich nicht zu
beweisen ist, aber – unter Garantie – diejenigen, die nichts zu
sagen haben – verfügen über eine Schöpfermacht und
-kraft, die dem beste Unternehmen enorme Schwierigkeiten bereiten oder es auf
wundersame Weise aus der Krise in die Prosperität führen kann. Zusammenfassung Die neue Ebene in Wirtschaft und Management
ist die Einbeziehung des ICH-Bewusst-Seins der involvierten Personen. Je
ehrlicher es berücksichtigt wird, desto nachhaltiger und stabiler wird
die Basis für Erfolg, Effizienz und Entwicklung des Unternehmens. Dies
gilt für die Führungskräfte und MitarbeiterInnen genauso wie
für die Kunden (angebotene Produkte und Dienstleistungen), Lieferanten
und Geschäftspartnern. Viele Unternehmen glauben, dass die
Zeitqualität einfach nur eine gesteigerte Intensivierung der
wirtschaftlichen Prozesse notwendig macht, d.h., die bestehenden Ressourcen
müssen weiter „optimiert“ werden und es braucht noch mehr
Arbeitsleistung. Diese lineare Fortsetzung der Vergangenheit wird aber nicht
mehr zufriedenstellend funktionieren können, weil wir es mit völlig
neuen Voraussetzungen zu tun haben. Wir haben eine Neue Ebene erreicht! Heinrich Kohlmeyer Berater für angewandte, spirituelle Metaphysik Der
Inhalt des o.a. Artikels ist sehr kurz gehalten. Ich habe versucht, den Kern
der Neuen Ebene in Wirtschaft und Management – vom WIR zum ICH –
als Gedankenanstoß herauszuarbeiten. Es gäbe natürlich noch
viel mehr erwähnenswerte Zusammenhänge, Auswirkungen,
Notwendigkeiten und vor allem Verflechtungen. Meist tauchen bei der
pragmatischen Umsetzung sehr schnell Fragen auf. Wenn
Sie mehr darüber wissen wollen, dann finden Sie in meiner Website www.metaspirit.at
weitere Artikel zum kostenfreien Download und Sonder-Publikationen im metaSpirit® online
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zur Verfügung.
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